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Beratungsstellen



VdK-Landesgeschäftsstelle in Oldenburg

Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.
Zentrale:
Postfach 4929
26039 Oldenburg
oder
Nikolausstraße 11
26135 Oldenburg

Telefon: 0441-21029-0
Telefax: 0441-21029-10

Internetauftritt des Landesverbandes
Email:  niedersachsen-bremen@vdk.de


Geschäftsstelle Braunschweig

Siekgraben 56
38124 Braunschweig

Tel.: 0531-2611869


Sozialverband VDK Deutschland

Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Wurzerstraße 4 a
53175 Bonn

Telefon: 02 28/8 20 93-0
Telefax: 02 28/8 20 93-43

Internetauftritt des Bundesverbandes VdK



Reha-Kliniken


Während des Aufenthaltes in den Rehabilitationskliniken kann der Behinderte in der Regel auch eine Beratung in Anspruch nehmen.

AOK Datenbank
REHA-Kliniken in Deutschland

Arbeitskreis Gesundheit e.V.
- Rehabilitationskliniken



Berufsförderungswerk Goslar

Stiftung des Bürgerlichen Rechts
Schützenallee 6-9
38644 Goslar

Tel.: 05321/702-0
Fax: 05321/702-222

Anmelde- und Aufnahmeverfahren

Frau Iris Müller
Tel.: 05321 - 702 28 9
und 0800 - 702 28 89

Internetauftritt des BFW Goslar
Email:anmeldung@bfw-goslar.de

Geschäftsstellen des Berufsförderungswerks Goslar

Hannover

Berufsförderungswerk Goslar
Berufliches Reha- und Integrationszentrum
Kestnerstr. 42-43
30159 Hannover

Telefon: 0511/28 57 27-6
Fax: 0511/28 57 27-8

Email: briz@bfw-goslar.de


Braunschweig

Berufsförderungswerk Goslar
Berufliches Reha- und Integrationszentrum
Berliner Platz 1C/Ring-Center/3.Etage
38102 Braunschweig

Telefon: 0531/70 73 36 70
Fax: 0531/70 73 36 79

Email: briz-braunschweig@bfw-goslar.de

Hildesheim

Berufsförderungswerk Goslar
Berufliches Reha- und Integrationszentrum
Schützenallee 41b
31134 Hildesheim

Telefon: 05121/9 99 00 80
Fax: 05121/9 99 00 89

Email:briz-hildesheim@bfw-goslar.de


Weitere Adressen von Berufsförderungswerken

Berufsförderungswerk
Weser - Ems

Berufsförderungswerk
Bad Pyrmont

Berufsförderungswerk
Halle gGmbH



Agentur für Arbeit

Nicht wenige Menschen sind behindert oder von Behinderung bedroht.
Oftmals ist eine berufliche Veränderung mit einem Arbeitsplatzwechsel die einzige Chance für eine dauerhafte Wiedereingliederung in das Arbeitsleben.
Die Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben umfasst alle Maßnahmen und Leistungen, die Jugendlichen und Erwachsenen bei einer vorhandenen oder drohenden Behinderung helfen sollen, möglichst auf Dauer
beruflich eingegliedert zu werden oder eingegliedert zu bleiben.
Die Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben soll die Schwierigkeiten beseitigen oder mildern, die aufgrund einer Behinderung die Berufsausbildung oder Berufsausübung erschweren oder unmöglich erscheinen lassen.
Die hierzu erforderlichen Hilfen haben die Aufgabe, die Erwerbsfähigkeit der behinderten Menschen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu erhalten, zu verbessern, herzustellen oder wieder herzustellen.
Bei der Auswahl der Leistungen werden Eignung, Neigung, bisherige Tätigkeit sowie Lage und Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angemessen berücksichtigt.

Mögliche Maßnahmen können sein:

• Hilfen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes
  einschließlich Leistungen zur Beratung und Vermittlung,
  Trainingsmaßnahmen und Mobilitätshilfen
• Berufsvorbereitung einschließlich einer wegen einer
  Behinderung erforderlichen Grundausbildung
• Berufliche Anpassung und Weiterbildung
• Berufliche Ausbildung
• Überbrückungsgeld
• Sonstige Hilfen

Ihre Agentur für Arbeit kann ein möglicher Rehabilitationsträger sein, wenn es um die Förderung Ihrer beruflichen Rehabilitation = Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben geht.

Ob Ihre Agentur für Arbeit zuständiger Rehabilitationsträger ist, wird entschieden, wenn Sie einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt haben.
Um die Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben kümmern sich in allen Agenturen für Arbeit speziell qualifizierte Beratungskräfte
(Technischer Berater)
in besonderen Stellen - den Reha-Teams.
Ihre Aufgabe ist es behinderte Menschen, sowohl Erwachsene als auch Jugendliche, individuell und umfassend über die Möglichkeiten ihrer Teilhabe am Arbeitsleben zu beraten und mit ihnen gemeinsam die erforderlichen Maßnahmen festzulegen.

Die Reha- Berater können die Fachdienste der Agentur für Arbeit hinzuziehen

• den ärztlichen Dienst
• den psychologischen Dienst
• den technischen Beratungsdienst

Gegebenenfalls können, mit Einverständnis des behinderten
Menschen auch Gutachten anderer Stellen herangezogen werden.
Die Ergebnisse aller Beratungen, Gutachten und sonstigen
Feststellungen werden zusammengefasst.

Die Beratungskraft (Reha- Berater) in der Agentur für Arbeit entscheidet in jedem Einzelfall individuell, ob die Voraussetzungen für die Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben durch die Bundesagentur für Arbeit vorliegen.

Für die Förderung und Ausführung der Leistungen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation gilt der Grundsatz "so normal wie möglich, so speziell wie nötig".

Internetauftritt der Agentur für Arbeit


Sammlung ausfüllbarer Formulare für den Bereich
Menschen mit Behinderung.

Entgeltbescheinigung

Antrag auf Erstattung der Beitragsaufwendungen

Mitteilung von Änderungen zum Erstattungsantrag

Feststellungsbogen Beschäftigungsverhältnis zwischen Angehörigen

Übernahme von Beiträgen bei privater Kr. -und Pflegeversicherung
Übernahme von Beiträgen zur Altersvorsorge



Deutsche Rentenversicherung Bund (früher BfA)

10704 Berlin
Service-Telefon: 0800 - 3331919

Über die Internetseite der Deutschen Rentenversicherung sind alle Rentenversicherungsträger zu erreichen.

Internetauftritt der Deutschen Rentenversicherung


Broschürenreihe der Deutschen Rentenversicherung

Die Deutsche Rentenversicherung Bund und alle anderen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland geben seit Anfang 2006 eine Gemeinsame Broschürenreihe heraus. Die Deutsche Rentenversicherung möchte Sie mit ihrem Angebot an Broschüren umfassend über alle Themen rund um die Rente informieren.

Wir stellen Ihnen hier einen Auszug aus dieser Schriftenreihe vor, die sich an Menschen mit einem Handicap wenden.

Die Rentenversicherung: Ihr Partner von der Jugend bis ins Alter
Die gesetzliche Rentenversicherung zählt zu den Stützpfeilern der sozialen Sicherung in Deutschland. Wie sie Sie während Ihres gesamten Berufslebens begleitet und später im Ruhestand begleitet,

erfahren Sie in dieser Broschüre -->

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Die Rentenversicherung hilft Ihnen weiter, wenn Sie wegen gesundheitlicher Probleme im Beruf nicht mehr Ihre Frau beziehungsweise Ihren Mann stehen können. Sie bietet Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation/Berufsförderung) an.

Möglichkeiten der Berufsförderung, Hilfen für Arbeitnehmer... -->

Medizinische Leistungen zur Rehabilitation
Die Broschüre gibt einen Überblick über das breit gefächerte Angebot medizinischer Rehabilitationsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung

Stationäre und ganztägig ambulante Rehabilitation, Der Weg... -->

Mit Rehabilitation wieder fit für den Job
Von der medizinischen Rehabilitation über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder für Kinder bis hin zu Rehabilitationsangeboten bei Tumorerkrankungen und Suchterkrankungen –

die Broschüre gibt einen Überblick über das gesamte Leistungsspektrum -->

Reha und Rente für schwerbehinderte Menschen
Die Nachteile schwerbehinderter Menschen im gesellschaftlichen Leben sollen so gut wie möglich ausgeglichen werden.Welche Leistungen bietet die gesetzliche Rentenversicherung für schwerbehinderte Menschen an?

Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick -->

Rehabilitation für Kinder
Kinder sind unsere Zukunft. Ihr Wohl und ihre Gesundheit liegen auch der Deutschen Rentenversicherung am Herzen.

Wie wir Ihr Kind unterstützen, erfahren Sie hier -->

Der Service - Die Rentenversicherung ist für Sie da
Die Deutsche Rentenversicherung ist für Sie da – ob bei Fragen zur gesetzlichen Rente, zur Rehabilitation oder zur zusätzlichen Altersvorsorge.

In dieser Broschüre erhalten Sie einen Überblick über das gesamte Serviceangebot der Deutschen Rentenversicherung -->



TÜV

Der TÜV-Nord bietet verschiedene Möglichkeiten sich für den Straßenverkehr mobil zu halten und dieses zu überprüfen. Als Rollstuhlfahrer können Sie mit dem TÜV NORD Handicap-Checkcar überprüfen, welche Hilfen für Ihre automobile Mobilität erforderlich sind. Besuchen Sie einfach unten angegebene Links zum TÜV-Nord.


BIH - Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen

Die deutschen Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen haben sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) zusammengeschlossen.

Bis zum Inkrafttreten des SGB IX zum 01. 07.2001 war die Hauptfürsorgestelle für Aufgaben nach dem
Schwerbehindertengesetz sowie für Aufgaben im Rahmen des sozialen Entschädigungsrechts nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) zuständig.
Seit dem 01.07. 2001 heißt die Behörde, die die Aufgaben nach dem neuen Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX) wahrnimmt...

... Integrationsamt.

Die Hauptfürsorgestelle ist jetzt ausschließlich für die Aufgaben im Rahmen des sozialen Entschädigungsrechts nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) für individuelle Leistungen an Kriegsopfer und Wehrdienstbeschädigte (Kriegsopferfürsorge) zuständig. Die Hauptfürsorgestelle ist zugleich auch Rehabilitationsträger.
Die Hauptfürsorgestellen sind in den einzelnen Bundesländern kommunal oder staatlich organisiert. In einzelnen Ländern (z.B. Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein) werden die genannten Aufgaben der Hauptfürsorgestelle zum Teil von den örtlichen Fürsorgestellen wahrgenommen.

Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft
der Integrationsämter. Hier können Besucher aus anderen Bundesländern ihre Ansprechpartner und Internetseiten finden. Leider ist eine gemeinsame Vorgehensweise für alle Besucher aus Deutschland nicht möglich, da das Thema von allen Bundesländern teilweise unterschiedlich gehandhabt wird.

Für Niedersachsen haben wir unten bereits alles aufbereitet.

Integrationsamt Niedersachsen
Niedersächsisches Landesamt für
Soziales, Jugend und Familie
Integrationsamt

Domhof 1
31134 Hildesheim
Telefon: 05121/ 3 04-0
Fax: 05121/ 3 04-6 11

Soziales Niedersachsen
Das ist die Internetseite des Integrationsamtes für Niedersachsen.
Die Internetseite für Menschen mit Handicap.
Von der Begriffsdefinition bis zur Antragsstellung und der Anerkennung als schwerbehinderter Mensch.

LS Online
Das Schwerbehinderten-Onlineportal der
Niedersächsischen Landessozialverwaltung
- Anträge Online stellen -
Keine unnötigen Wege mehr gehen.

Landesamt für Soziales, Jugend und Familie - Außenstelle Braunschweig
Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
- Außenstelle Braunschweig -
Schillstr. 1
38102   Braunschweig
Tel: 05 31-70 19-0
Fax: 05 31-70 19-1 99

Wichtige Infos für Menschen mit Handicap
Merkblätter über Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft (z.B. Landesblindengeld) sowie Ratgeber für behinderte Menschen herausgegeben vom Land Niedersachsen.

 

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Verbände
Informationen zu Verbänden und Selbsthilfegruppen findet man unter folgenden Internetadressen:

Krankenkassen
Wegen der Vielzahl der gesetzlichen Krankenkassen haben wir uns auf eine Auswahl beschränkt.
Klicken Sie auf das Logo der Krankenkasse und Sie werden weitergeleitet.

 
 
 

Erstellt mit freundlicher Unterstützung der Veigel GmbH + Co KG